Intel® Xeon® E5-v2-Prozessor

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Intel® Xeon® E5-Prozessoren

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Produkt- und Leistungsinformationen

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1. In Leistungstests verwendete Software und Workloads können speziell für die Leistungseigenschaften von Intel® Mikroprozessoren optimiert worden sein. Leistungstests, wie SYSmark und MobileMark, werden mit spezifischen Computersystemen, Komponenten, Softwareprogrammen, Operationen und Funktionen durchgeführt. Jede Veränderung bei einem dieser Faktoren kann andere Ergebnisse zur Folge haben. Als Unterstützung für eine umfassende Bewertung Ihrer vorgesehenen Anschaffung, auch im Hinblick auf die Leistung des betreffenden Produkts in Verbindung mit anderen Produkten, sollten Sie noch andere Informationen und Leistungstests heranziehen. Weitere Informationen siehe http://www.intel.com/performance. Die Ergebnisse wurden von Intel basierend auf Software, Benchmarks oder anderen Daten Dritter ermittelt und dienen nur zu Informationszwecken.  Unterschiede im Design oder in der Konfiguration der Hardware oder der Software des Systems können die tatsächliche Leistung beeinflussen.  Intel hat keinen Einfluss auf die Entwicklung oder Implementierung von Daten Dritter und überprüft keine derartigen Daten, auf die in diesem Dokument Bezug genommen wird.  Intel empfiehlt seinen Kunden, die genannten Websites oder andere Quellen zu besuchen, um sich davon zu überzeugen, dass die angeführten Daten zutreffen und sie die Leistung im Handel erhältlicher Systeme wiedergeben.

2. Ausgangskonfiguration und SPECVirt_sc*2013-Benchmarkergebnis: Plattform mit zwei Intel® Xeon® E5-2690-Prozessoren, 256 GB Arbeitsspeicher, RHEL 6.4(KVM). Quelle für Ausgangskonfiguration von Juli 2013. Ergebnis: 624,9 bei 37 VMs. Neue Konfiguration: IBM System x3650 M4* mit zwei Intel Xeon E5-2697-v2-Prozessoren, 512 GB Arbeitsspeicher, RHEL 6.4(KVM). Quelle: Ergebnis an SPEC* zur Überprüfung/Veröffentlichung übermittelt am 10. Sept. 2013. Ergebnis: 947,9 bei 57 VMs.

3. Von Intel durchgeführte Messungen der durchschnittlich bei Inaktivität für einen I/O-Lesevorgang in den lokalen Systemspeicher benötigten Zeit. Verbesserung verglichen für Intel® Xeon® Prozessor E5-2600 (230 ns) und Intel® Xeon® 5600er-Prozessor (340 ns). Ausgangskonfiguration: Ein Intel System mit zwei Intel® Xeon® Prozessoren E5520 (2,26 GHz, 4 Kerne), 12 GB Speicher mit 1333 MHz, C-States deaktiviert, Intel® Turbo-Boost-Technik deaktiviert, SMT deaktiviert, Rubicon* PCIe* 2.0 x8. Neue Konfiguration: Meridian System mit zwei Intel® Xeon® Prozessoren E5-2665 (C0 Stepping, 2,4 GHz, 8 Kerne), 32 GB Speicher mit 1600 MHz, C-States aktiviert, Intel® Turbo-Boost-Technik aktiviert. Die Messungen wurden mit einem LeCroy* PCIe* Protokoll-Analyzer durchgeführt. Eingesetzt wurden interne Intel Rubicon (PCIe* 2.0) und Florin (PCIe* 3.0) Testkarten und Windows* 2008 R2 mit SP1.

4. Ausgangskonfiguration und SPECpower_ssj*2008-Benchmarkergebnis: Plattform mit zwei Intel® Xeon® E5-2660-Prozessoren, 16 GB Arbeitsspeicher, Microsoft Windows Server* 2008 Enterprise x64 Edition. Quelle für Ausgangskonfiguration von November 2012. Ergebnis: 5.544 ssj_ops/watt (gesamt). Neue Konfiguration: Fujitsu PRIMERGY RX300 S8* mit zwei Intel Xeon E5-2660-v2-Prozessoren, 48 GB, Microsoft Windows Server 2012 Standard Edition. Quelle: Ergebnis an SPEC* zur Überprüfung/Veröffentlichung übermittelt am 10. Sept. 2013. Ergebnis: 8.097 ssj_ops/watt (gesamt).